Inhalt der Seite

Sie möchten sich engagieren? Das KI sucht neue Sprachmittler*innen!

Im Rahmen der Integrationsarbeit gehören Sprachbarrieren zwischen Menschen zum Alltag. Deswegen unterstützt das Kommunale Integrationszentrum durch den ehrenamtlichen Sprachmittler*innen-Pool insbesondere öffentliche Institutionen bei der Verständigung.

Zu diesem Zwecke suchen wir Sie ! Um im Rahmen der Sprachmittlung eingesetzt werden zu können, werden Sie von uns in einer zweitägigen Schulung für Ihren Einsatz vorbereitet und mit den nötigen Fähigkeiten ausgestattet.
Am Freitag, 9., und Samstag, 10. Oktober findet in diesem Jahr die Schulung aufgrund von Kontaktbeschränkungen online statt.

Mit Abschluss der Schulung kann es dann für die ehrenamtlichen Sprachmittler*innen losgehen: Sie können vor allem Neuzugewanderten und geflüchteten Menschen helfen, zum Beispiel in Beratungen, bei behördlichen Angelegenheiten oder bei Eltern-Gesprächen in Kitas und Schulen. Der Sprachmittler*innen-Pool des Kommunalen Integrationszentrum ist dabei als Ergänzung bereits vorhandener Dienstleistungen zu verstehen und soll diese nicht ergänzen. Für jeden Einsatz erhalten Sie dann im Anschluss auch eine Aufwandsentschädigung für Ihre Zeit und entstandene Fahrtkosten.

Wer sich als Sprachmittler registrieren und schulen lassen möchte, kann sich per E-Mail an ki@kreis-re.de unter Angabe von Name, Telefonnummer und Angabe der Sprachen anmelden.

Ansprechpartner bei Fragen sind
Neda Mehrabi-Neumann (Tel.: 02361/ 53 3603)
Vasileios Panagiotidis (Tel.: 02361/ 53 4547) und
Helena Mourad (Tel.: 02361/ 53 4549).

Neue Informationsbroschüre: „Reden wir darüber“ – 7 Fragen zu Antisemitismus

Anhand von sieben prägnanten Fragen nimmt die neu erschiene Broschüre „Antisemi...was? 7 Fragen zu Antisemitismus - Reden wir darüber!“ Phänomene des gegenwärtigen Antisemitismus in den Blick und regt zu einer weiteren kritischen Auseinandersetzung mit antisemitischen Stereotypen an.
Die Broschüre richtet sich an Interessierte, junge Erwachsene und Multiplikator*innen.

„Antisemi...was? 7 Fragen zu Antisemitismus - Reden wir darüber!“ wurde vom Jüdischen Museum Westfalen und dem Geschichtsort Villa ten Hompel aufbauend auf dem pädagogischen Pilotprojekt „Antisemi...was! Reden wir darüber!“ erarbeitet und im Rahmen der Umsetzung des „Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus im Kreis Recklinghausen“ (NRWeltoffen) realisiert.


Integrationsbericht 2018/2019 erschienen!

Der Integrationsbericht des Kommunalen Integrationszentrums ist erschienen und liefert Berichte und Informationen zu der Arbeit rund um das Thema Integration und Migration im Kreis Recklinghausen.

An dieser Stelle bedanken wir uns nochmal herzlich bei allen Akteuren und freuen uns auf die weitere erfolgreiche Arbeit gemeinsam im Kreis Recklinghausen.

Der vollständige Bericht ist HIER zum Download verfügbar.


Neus Fortbildungsprogramm KOMM-AN erschienen!

Das Landesförderprogramm „KOMM-AN NRW“ soll Städte und Gemeinden entlasten sowie Menschen, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren, bei den anstehenden Integrationsaufgaben
stärken.  Mit diesen Mitteln hat das KI auch die Möglichkeit bekommen, für die freiwilligen Helferinnen
und Helfer und Engagierte im Kreis Recklinghausen Fortbildungsmöglichkeiten für
die Arbeit vor Ort zu planen und bereitzustellen.

Zum aktuellen Fortbildungsangebot gelangen Sie HIER.

Ansprechpersonen:
Frau N. Kujon
Telefon: 02361/53 2381
n.kujon@kreis-re.de

Frau A. Schmitz
Telefon: 02361/53 2098
a.schmitz@kreis-re.de